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Dass Selbstmordattentäter Einzelfälle verbitterter, im
Elend lebender Jungendlicher sind, die sich an den bösen Juden und anderen
unreinen Nichtmuslims rächten wollen, es aus persönlicher Verbitterung,
aus dem Elend ihres eigenen Lebens und dem ihrer Familie tun, ist ein
akzeptierter Mythos unter verblendeten Zuschauern, vor allem aus der
westlichen Welt. Doch palästinensischer Selbstmordterror ist die
Wachstumsindustrie Palästinas und auch in anderen Teilen der islamischen
Welt, die mit Hass, Lügen, psychischer Gewalt, Öffentlichkeitsarbeit,
eingepackt in starken sozialem Druck und pädagogischer Facharbeit zur
einzigen auch finanziellen Erfolgsbranche der palästinensischen
Gesellschaft geworden ist.
Es geht um Geld, denn für Terror ist davon viel vorhanden. Die
Terrororganisationen erhalten Geld aus Saudiarabien, Iran, bis vor kurzem
aus dem Irak, aus Ägypten, Syrien und, wie ich las, auch von der EU, die
sich nicht überzeugen lässt, dass grosse Teile ihrer Gelder an die PA
nicht für den vorgesehenen Hausbau, Infrastrukturen, Lebensmittel und
Erziehung ausgegeben wird, sondern zur Aufrüstung ihrer Terroreinheiten
und für Entschädigungszahlungen and die Familien der Selbstmordattentäter,
die ihre Aufgabe in Donner und Flammen erfüllten und zu Schahiden
verwendet wurden. Es gibt auch unfreiwillige, posthum ernannte Schahide,
nämlich arabische Bürger Israels, die bei Mordanschlägen unbeabsichtigt
und bestimmt gegen ihren Willen mit ums Leben kamen. Schahid zu sein ist
in der heutigen palästinensischen Gesellschaft des Todes, der höchste Grad
menschlicher Vollkommenheit. Sie bereichert die Seele des „Helden“ und
führt ihn ins Paradies (lassen wir einmal die 70 Jungfrauen, die es dort
zu befriedigen gibt, zur Seite), sie bereichert das Bankkonto der
trauernden Familie und sie bereichert vor allem die Bankkonti der PLO-Führer,
angefangen bei Arafat, die von den so wohlhabend gewordenen Familien eine
Steuer von durchschnittlich 25% einziehen, eine Tatsache, die zum
wiederholt bewiesenen Grundwissen des hier behandelten Themas gehört.
Genau so, wie die zweite Tatsache, dass offizielle palästinensische
Schulen, angefangen in der ersten Schulklasse, patriotischen Suizid und
Judenhass lehrt. Das sich weiter unten befindende Link zeigt einen aus dem
palästinensischen Fernsehen stammenden Werbefilm, wie diese Hirnwäsche
durchgeführt wird und welche Auswirkungen diese auf die Persönlichkeit des
Kindes haben. Nur ein Detail: auf die Frage des Lehrer an zwei elfjährige
Mädchen, ob, falls zwischen Israel und Palästina Frieden ausbrechen und
wirkliche Friedensverhältnisse einkehren würden, sie dann Kinder und
Schülerinnen oder noch immer Schahidim bleiben wollten, war die Antwort
eindeutig: wir wollen Schahidim bleiben.
Der sechsminütige Film „Ask
for Death“ ist erschütternd, er zeigt wie eine ganze Generation
des palästinensischen Volkes zum Selbstmord, zum Kult des Todes erzogen
wird. Der Film zeigt nicht Not, er zeigt hübsche, gutgenährte zur Schule
gehende Kinder aus dem palästinensischen Mittelstand, deren Seele
vergewaltigt wird. Auch wenn ein Prozent dieser armen Kinder diese
Indoktrination realisieren zerstören sie jüdisches Leben, sie zerstören
aber auch ihre eigene Gesellschaft, die es nichts anderes fertig bringt
als Terror in allen seinen Facetten, gegen andere und gegen sich selbst zu
verbreiten - ihren einzigen kulturellen Beitrag zu den universellen Werten
der Menschheit in unserer Zeit. |