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Leserbriefe: Hisbollah/Hamas

Im Moment unterstützen wir Israel am besten mit Leserbriefen.

Im Anhang haben wir eine Auswahl an Textblöcken zusammengestellt, die aber von jedem Sender (leicht) verändert werden müssen.

 

Einige Ideen aus ILI* Leserbriefe:

 

„Hamas und Hisbollah haben jetzt wie in der Vergangenheit nur ein Ziel: eine friedliche Entwicklung zu stören. Und sie kennen nur eine Methode: zu zerstören. Darin unterscheiden sie  sich  in  nichts  von den Mördern von Madrid, London, Bagdad und Bombay."

 

„Hamas und Hisbollah - beide Terrororganisationen werden von  dem  Irren  aus  Iran  finanziert  und aufgestachelt. Wir müssen diesen Terror nicht auch noch zusätzlich mit unseren Steuergeldern unterstützen."

 

„Es ist nicht einfach, bei Hamas und Co. logisch zu bleiben, aber einen Versuch wert: Israel zog sich aus Gaza zurück - die  Hamas reagierte  mit  hunderten von Raketenüberfällen. Israel zog sich aus dem Südlibanon zurück - die Hisbollah reagierte mit Raketen, Artillerie und Anschlägen. Es ist die Logik von Terroristen, bei der die europäische Logik versagt."

 

„Die Anschläge in Bombay und die Angriffe auf den Norden Israels kommen von  den  gleichen terroristischen Elementen. Wann wachen unsere Politiker auf? Und  wann hören unsere Medien auf,  Israel  reflexhaft  zu  kritisieren, wenn  es  sich verteidigt?"

 

„Israel hat sich vollständig aus dem Gazastreifen zurückgezogen und 8.000 Siedler evakuiert. Die Welt hat erwartet, dass sich die Palästinenser um den Aufbau von Gaza kümmern, eine Verfassung entwickeln und die beträchtlichen Überweisungen aus Europa zum Wohle ihrer Bevölkerung einsetzen.

Und was passierte: Statt Schulen bauten sie Tunnels für Waffenschmuggel. Statt Wasserleitungen kauften sie Waffen und statt Frieden zu suchen feuerten sie 800 Raketen auf Israel.  Die Regierung in Jerusalem musste handeln. Das gleiche Schurkenspiel wiederholt jetzt die Hisbollah im Libanon"

 

 „Die Taktik der Hamas ist perfide. Sie wussten dass Israel auf  800 - fachen Raketenbeschuss  und  die Entführungen reagieren würde. Dass  die  Hamas  jetzt  Europa um Hilfe anfleht, ist der Gipfel der Heuchelei. Schade, dass sich so viele  Medien in Deutschland und Europa für diese Taktik als Sprachrohr zur Verfügung stellen."

 

„Indien ist gross und hat nur eine Front mit dem islamischen Terrorismus. Israel  ist  klein  und hat mindestens 2 Fronten. Unsere Politiker sollten sagen und zeigen, dass  wir  an Israels Seite stehen."


„Die Forderung nach Verhandlungen mit Hamas und Hisbollah ist vernünftig - aus europäischer  Sicht. Aber das eigentliche Ziel beider vom Iran finanzierten Terrororganisationen ist  und  bleibt die Talibanisierung der Welt, das  Zwischenziel heißt Terror, Chaos und Angst. Verhandlungen bestätigen diesen Organisationen  die Richtigkeit ihrer Strategie. Das  zeigt sich deutlich bei der Entführungsserie von Touristen in Algerien, dem Yemen und in den Philippinen. Eine perfekte Refinanzierung des Terrors."

 

„Als Europäer steht  man fassungslos vor der Menschenverachtung, mit der Hamas die Palästinenser und die Hisbollah die Libanesen immer tiefer ins Elend stürzen. Die einzige „logische" Erklärung liegt im religiösen Fanatismus dieser Terrororganisationen. Elend und Zerstörung gehören zu ihrem Kalkül, um immer mehr Fanatiker zu rekrutieren. Am Ende des Chaos steht dann die „Befriedung" der Welt durch die Scharia.„

 

„Wer finanziert Hamas und Hisbollah? Letztlich wir deutschen und europäischen Steuerzahler. Mit direkten „Hilfszahlungen" und an der Tankstelle. Wer profitiert von der Eskalation? Ahmadinedschad, der von seinem wahnwitzigen nuklearen Rüstungsprogramm und seinen innenpolitischen Problemen ablenken will."

 

„Im Libanon lamentieren jetzt die Politiker. Aber zwei Jahre lang waren sie nicht bereit, die Hisbollah zu entwaffnen. Dazu waren sie aber mit der UNO-Resolution Nummer 1559 des Jahres 2004 verpflichtet. Statt uns in Europa ohnmächtig mit der Hisbollah abzufinden, sollten wir mit dosierter politischer Macht auf die libanesische Regierung Druck ausüben. Freiwillig wird die Hisbollah nicht auf ihre fanatischen Ziele verzichten. Sie muss in einer konzertierten Aktion entwaffnet werden."

 

„Kurz vor der Entführung der israelischen Soldaten durch die Hisbollah gab es eine intensive politische Reistetätigkeit zwischen Iran und Syrien. Zufall? Eher nicht."

 

* ILI - ili@il-israel.org



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